Akupunktur nach TCM
Die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) ist nicht mit unserer westlichen Schulmedizin vergleichbar. Die TCM ist eine Erfahrungsmedizin, die sich über Jahrtausende entwickelt hat. Sie bewertet den energetischen Prozess im Körper.
Als symbolisches Bild von Yin und Yang dient die Monade
. Die Monade stellt bildlich dar, dass Yin und Yang gleichrangig sind und sich im Gleichgewicht befinden. Ist das Tier gesund, so befinden sich Yin und Yang in Harmonie. Die Energien können sich frei bewegen und werden nicht in ihrem Fluss behindert. Ist das Tier krank, so stagnieren die Energien und es kommt zu Blockaden und somit zu Schmerzen. Yin und Yang kommen aus dem Gleichgewicht und können durch äußere und/oder innere Einflüsse das Organsystem schädigen.
Wird ein Tier mit Akupunktur behandelt, so werden spezielle Körperbereiche gereizt und wirken somit heilend auf den Organismus. Die meisten Tiere merken sehr schnell, dass Ihnen die Akupunkturbehandlung gut tut und beruhigen sich meist bereits nach dem Setzten der dritten Nadel sehr schnell. Sie fangen an, sich zu entspannen und genießen die Behandlung sichtlich.
Die Akupunkturbehandlung hat sich bei akuten Krankheiten (Erkältung, Husten, Fieber) ebenso gut bewährt, wie bei chronischen Erkrankungen (Arthrose, chronische Bronchitis, Hüftgelenksdysplasie, Ekzem). Besonders zuverlässig ist die Akupunktur bei Verspannungen und Rittigkeitsproblemen bei Pferden. Außerdem kann diese Therapieart sehr erfolgreich bei Hüftgelenksdysplasien bei Hunden angewendet werden. Das Verabreichen eines Schmerzmittels kann deutlich reduziert oder evtl. ganz weggelassen werden und das Allgemeinbefinden des Vierbeiners steigt erheblich.
Vortrag zu Akupunktur nach TCM am 2. Februar 2013. Mehr Infos unter Vorträge.
Ich kann Ihr Tier auch mit einem Laser akupunktieren. Mehr Inforamtionen finden Sie diesbezüglich hier: Lasertherapie
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