COB / Hustenanfall
Tierart/-rasse: Reitpony
Alter zu Beginn der Behandlung: ca. 10 Jahre alt
Die Stute leidet seit Herbst 2007 unter Husten und Atemwegsproblemen. Bis zu meinem ersten Besuch wurde Schulmedizinisch mit den herkömmlichen Mittel behandelt. Es stellte sich jedoch keine erhebliche Besserung ein, so dass der Tierarzt eine COB diagnostizierte.
Das Pony wurde mir im April 2008 vorgestellt. Die Besitzerin entschied sich für eine homöopathische Behandlung. Die Haltungsbedingungen waren bereits durch Offenstallhaltung für die Stute optimal.
Die Behandlung war erfolgreich. Der Husten wurde innerhalb einiger Tage erheblich besser und auch der Schleim konnte durch die Behandlung und gezielte Bewegung ausgeworfen werden.
Ein gutes Jahr später (Dezember 2009) gab es wieder Probleme. Die Gabe von Ventiplus vom Tierarzt blieb ohne Erflog. Es folgte eine Ausleitung des Ventiplus und eine Umstellung sowie eine weitere homöopathische Behandlung für den Husten.
Im Januar 2010 leidete das Pony unter einem extremen Hustenanfall. Der Kopf war gesenkt, das Maul geöffnet und es war eindeutliches Knistern in der Lunge zu hören. Das Pony stampfte aus Atemnot mit dem Vorderbein.
Ich entschied mich kuzer Hand für eine Akupuktur. Das Pony wurde zunehmend ruhiger und die Hustenanfälle ließen langsam nach. Nach der Akupunktur war eine deutliche Besserung des Zustands sichtbar. Am nächsten Tag hat man der Stute nichts mehr angemerkt. Dem Pony geht es gut. Selbst die warmen Sommertage 2010 hat sie gut überstanden.
Tierart/-rasse: Reitpony
Alter zu Beginn der Behandlung: ca. 13 Jahre alt
Das Pony leidet seit November 2006 immer mal wieder unter Husten und Atemwegsproblemen. Bis zu meinem ersten Besuch wurde auch hier Schulmedizinisch mit den herkömmlichen Mittel behandelt. Bei einer Bronchoskopie im April 2007 stellte sich heraus, dass die Flimmerhaare in der Lunge bereits geschädigt sind. Die Gabe von Cortision im Mai 2007 ergab eine kurze Ruhepause für Besitzer und Pony.
Das Pony wurde mir im Januar 2008 vorgestellt. Die Besitzer entschieden sich für eine Akupukturbehandlung in Begleitung von Homöopathie. Das Pferd stand damals in einer Paddockbox, wurde aber aufgrund der Staubbelastung während der Behandlung umgestellt. Außerdem wurde das Pony während der Behandlung nur noch draußen geritten um jegliche Staubbelastung zu vermeiden. Vor dem reiten wurde täglich inhaliert um die oberen Atemwege von Schleim zu befreien.
Dem Pferd ging es nach den Akupunkturbehandlungen und der Änderung der Haltungsbedingungen deutlich besser.